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<pre>Beim glatten 6:0 in Warschau ließen die Dortmunder schnell wissen, wie sehr sie die königliche Bühne in der letzten Spielzeit vermissten: Nach dem strahlenden Comeback sollte der BVB nun eigentlich auch dem anstehenden Fight mit dem Titelverteidiger gewachsen sein.  <p> Das tat der Franzose nach dem Schlusspfiff auch nicht. „Ich bin mit der offensiven Leistung zufrieden. Defensiv sind wir durch die Aufstellung natürlich ein wenig mehr als sonst ins Risiko gegangen“, sagte der Trainer der Spanier.  <p>  In der Tat dürfte der ausbaufähige Auftakt der Gäste für die Dortmunder nicht ohne Tücke sein; in Warschau hatte der Bundesligist gerade noch selbst demonstriert, zu welchen Steigerungen ein vermeintlich im Mark erschütterter Verein bisweilen in der Lage ist. <p> „Wie ein Verlierer fühlen wir uns nicht, aber es war natürlich sehr ärgerlich. Wir hatten die Möglichkeit, das Spiel früh zu entscheiden. Am Ende müssen wir aufpassen, dass wir das Spiel nicht sogar noch verlieren. Wir sind sehr insgesamt enttäuscht, dass wir nicht gewonnen haben. Das müssen wir erst einmal aus den Kleidern schütteln“, so ein enttäuschter Schubert nach dem Schlusspfiff. <p>  Zwar ist die Heimstärke der Belgrader berüchtigt, gegen Trnava und Salzburg hatte es in den jüngsten beiden europäischen Heimspielen aber nur zu jeweiligen Unentschieden gereicht.  </pre>


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<pre>Dabei behielten die Engländer gegen den FC Basel, ZSKA Moskau und Benfica Lissabon klar die Oberhand. Einziger Fleck auf der weißen Weste: die Mourinho-Elf unterlag in Basel mit 0:1.  <p> In der Champions League scheint dagegen zumindest Platz drei und damit die Europa League so gut wie sicher. Angefangen mit dem respektablen 1:1 zu Hause gegen PSG gewann Brügge in der Folge bei RB Leipzig.  <p>  Mit einem solchen würde sich die „Blaugrana“ nicht nur den Aufstieg ins Achtelfinale sichern, sondern zudem auch noch den Gruppensieg. <p> Daran will man beim „weißen Ballett“ aber nicht denken, schließlich soll mit dem Gewinn der Champions League die durchwachsene Saison gerettet werden. Mit einem Ausscheiden im Achtelfinale würde sich die angespannte Lage bei den „Königlichen“ weiter verschlimmern. <p>  Video: Antoine Griezmann spielt seit 2014 bei Atletico Madrid und entwickelte sich zu einem der besten Stürmer der Welt. Das soll er auch wieder gegen Real zeigen. (Quelle: YouTube/Teo CRi)  </pre> 


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<pre> Die Kombi war in den letzten 4 UCL-Spielen von Qarabag erfolgreich  <p> „Die Fans haben so lange auf eine Teilnahme der Champions League warten müssen. Nun hat man endlich wieder einen starken Kader und hat Chancen auf das Achtelfinale. Sollte das gelingen, dann kann in Mailand wieder großes Entstehen“, so der Argentinier im Vereins-Fernsehen.  <p>  Die sich gegen Napoli noch so widerspenstig präsentierten Serben mussten sich beim Gastspiel im Prinzenpark schon frühzeitig ihre totale Unterlegenheit eingestehen. <p>  Trainer EspÃ­rito Santo ist im Hinblick auf das große Gruppenfinale dennoch guter Dinge. <p>  In der Vorrunde gab es zwei Siege und ein Remis, im Achtelfinale ein 3:1 gegen PSG und im Halbfinale gegen Bayern München ein 2:2.  </pre>


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<pre> Mittwoch, November 2017 um 20:45 Uhr — Champions League Gruppenphase, Spieltag in Gruppe H  <p> Die „Nerazzurri“, die sich erstmals seit sieben Jahren wieder für die Champions League qualifizieren konnten, gelangen auf Anhieb zwei 2:1-Siege gegen PSV Eindhoven und gegen Tottenham.   <p> Inter dagegen hat eines der drei Liga-Auswärtsspiele in dieser Saison verloren (0:1 bei Sassuolo). Die beiden anderen wurden zuletzt gewonnen. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass Luis Enrique dem einen oder anderen Spieler in der abschließenden Partie gegen die Gladbacher eine Pause gönnen wird. Doch auch der zweite Anzug ist derart stark, dass wir nicht an eine Sensation durch die Borussia glauben.  <p> Doch insgesamt ist beim regierenden Meister nicht alles eitel Wonne. Vor allem die Leistungen in der Meisterschaft, wo sich der Dominator der letzten Jahre den Angriffen von Nizza und Monaco erwehren muss, haben Neo-Coach Unai Emery in die Kritik gebracht.  </pre>


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<pre> Die Befürchtungen scheinen sich zu bestätigen: die Borussia dürfte in der Gruppe C um den Einzug ins Achtelfinale nichts mitzureden haben. Die 0:4-Klatsche in Manchester hat einen deutlichen Klassenunterschied gezeigt.  <p> Dass sich unmittelbar nach dem Pausenpfiff(!) obendrein auch noch Kadlec und Friedrich um das Trikot des Weltfußballers zu balgen begannen, setzte dem fragwürdigen Auftritt die Krone auf: Derweil Messi während der Partie praktisch völlig unbehelligt Schalten und Walten konnte, sah er sich beim Gang in die Kabine dann erstmals überhaupt gleich von mehreren gegnerischen Spielern umringt.  <p>  Immerhin ist es dem mit zahlreichen Vorschusslorbeeren gestarteten Belgier durchaus zuzutrauen, noch in diesem Herbst in die Fußstapfen von Depay zu treten — zumal der 23-Jährige zuletzt mit einem ergebniskosmetischen Doppelpack in Moskau gleich einmal seine CL-Tauglichkeit bewiesen hat. <p>  „Das ist wie ein Endspiel“, sagte Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl vor dem Gastspiel am 5. Spieltag bei AS Monaco. Diesen Satz kann er nun vor dem 6. Spieltag, an dem des zu Hause gegen Besiktas Istanbul geht, wiederholen.  <p> Damals wie heute saß Fatih Terim (unterbrochen von seiner Tätigkeit als türkischer Nationaltrainer) auf der Galatasaray-Trainerbank. Der 65-Jährige hat gerade seinen Vertrag vorzeitig bis 2021 verlängert.  </pre>


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